Bewertung

 
Weitere Kommentare:
Ramon Göldi:

Wichtiger und für SC relevanter Indikator, wo wir als Fachstellen auch einen entsprechenden Hebel haben.
Messmethodik aber wichtig für Vergleichbarkeit von Städten unterschiedlicher Grösse. OGD ja/nein greift wohl zu kurz, absolute Anzahl sagt auch wenig über Abdeckung und Qualität aus. Ggf. Etablierung in Themengebieten. 


Ramon Göldi:

Wichtige und durch SC-Fachstellen beeinflussbarer Indikator, wobei sich auch hier die Frage nach der Messung stellt. 
Ist die aktuell abgebildete Methodik nur bzgl. Dimension „ja/nein“ angedacht? Hier m.E. sehr wichtig die richtige Balance zwischen Datenschutz auf der einen Seite und Ermöglichung von neuen Anwendungen auf der anderen Seite zu halten. 


Ramon Göldi:

Klar, einfach verständlich, beeinflussbar, messbar => Ggf. „Monitoring“ im abgebildeten Fragekatalog noch zu diskutieren. Auf welcher Ebene und wie verhält es sich zum sich etablierenden Indikatorenset. 


Ramon Göldi:

Wichtiges Kriterium, auf welches wir als SC-Fachstellen auch Einfluss haben. Ich würde aber den nicht den Prozentsatz im Vergleich zu allen durchgeführten Projekten verwenden, zumal eine Mitwirkung nicht bei allen Vorhaben angezeigt ist. Hier wäre m.E. das Vorhandensein und das Erreichen der Teilnehmenden wichtiger. 


Ramon Göldi:

Wie in Bemerkung festgehalten, aber grundsätzlich schon wichtig, sonst würden wir ja diese Aktivitäten nicht auf uns nehmen 😉 Würde es drin lassen. 


Ramon Göldi:

Wird laut Dep.sek. Sozial- und Sicherheit regelmässig erhoben und ist verfügbar, wird aber nicht zwingenderweise Smart City zugeordnet. 


Ramon Göldi:

Wird laut Dep.sek. Sozial- und Sicherheit regelmässig erhoben und ist verfügbar, wird aber nicht zwingenderweise Smart City zugeordnet. 


Ramon Göldi:

Wird laut Dep.sek. Sozial- und Sicherheit regelmässig erhoben und ist verfügbar, wird aber nicht zwingenderweise Smart City zugeordnet. 


Ramon Göldi:

Wird laut Dep.sek. Sozial- und Sicherheit regelmässig erhoben und ist verfügbar, wird aber nicht zwingenderweise Smart City zugeordnet. 


Ramon Göldi:

Nach Rücksprache mit Rolf Armbruster, grundsätzlich geeignet, aber: 

  • Erkenntnisse bereits relativ gut vorhanden
  • Mehrwert für Tiefbau gering, für Gesamtstadt durchaus vorhanden

Ramon Göldi:

Nachtrag von Rolf: 

Die Erhebung kann Sinn machen. Die Analyse ist aber im stadtspezifisch (z.B. Topologie). Ob das dann unter den Städten wirklich vergleichbar ist, kann ich nicht beurteilen.

Weitere Bemerkungen:

Die Stadt Schaffhausen hat bereits viele T-30-Zonen, Begegnungszonen und Fussgängerzonen. So wie ich die Methodik verstehe berücksichtigt sie Gemeindestrassen, die gemäss Signalisationsverordnung (SSV) als T-30-Zonen, Begegnungszonen und Fussgängerzonen signalisiert sind. Gemeindestrassen die als „Strecken“-30 signalisiert sind werden nicht mitberücksichtig. Diese würden aber sicherlich ihren Beitrag zur Wohnqualität und Sicherheit dazu leisten.


Ramon Göldi:

Ggf. abstrakter als ‚dynamische Verkehrssteuerung‘ o.ä. bezeichnen, Methodik noch nicht klar. 


Ramon Göldi:

Finde ich sinnvoll, müsste aber auf alle Anbieter ausgeweitet werden?
Ist der Datenaustausch mit Mobility bereits vorbesprochen? 


Ramon Göldi:

René Hoffmann, SH POWER: 

  • Notwendig aber nicht hinreichend
  • Aber man darf nicht darauf schliessen, dass die Stadt dann bereits smart ist
  • Im grösseren Kontext zu betrachten 

mstor:

Der Motorisierungsgrad ist ein aussagekräftiger Indikator. Es lässt sich damit das Wachstum der Personenwagenflotte in Relation zum Bevölkerungswachstum von verschiedenen Städten vergleichen.


mstor:

Der Anteil an Elektro-Fahrzeugen am gesamten Fahrzeugbestand pro Gemeinde ein wichtiger Indikator, wobei sich die Trends bezüglich Antriebstechnologien bei der Fahrzeugbeschaffung nur sehr verzögert beim Bestand erkennen lassen. Insofern könnte der Anteil an Elektro-Fahrzeugen an den Neuzulassungen ein aussagekräftigerer Indikator darstellen.  


Ramon Göldi:

Kommentar von Stefan Sigrist, Dep.sek. Präsidiales: Vernetzung und Kollaboration sind zwar wichtige Merkmale einer Smart City, sie betreffen jedoch die Methodik (Weg zum Ziel) und sind nicht Selbstzweck bzw. nicht das Wirkungsziel an sich. Daher dienen sie nicht oder nur sehr begrenzt der Messung, wie smart die Stadt ist. Zum Vergleich: Gute Köche benutzen scharfe Messer, aber den Geschmack des Essens misst man trotzdem nicht anhand der Qualität der Messer. 


matan:

Neben eines breiten Angebots ist ein niederschwelliger Zugang (kostenlos /-günstig, sprachlicher Zugang, Freiwilligkeit, zeitliche und räumliche Erreichbarkeit, Alltagsnähe, etc.) zu bewerten.


Karin Winkel:

Schwierig zu beeinflussen für die Gemeinden. 


Karin Winkel:

Evtl. auch Angebote der Tagesschule


Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Schwierig messbar


Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Schwierig zu beeinflussen und kaum messbar.


Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Karin Winkel:

Ramon Göldi:

Rückmeldung von Florian Brack, Bereichsleiter Grün SH: 

Die Umsetzung der Erfassung nach den geschilderten Kriterien ist eine umfangreiche Angelegenheit.

Wir haben aktuell folgende Berichterstattungen/Zertifizierungen:

  • Wiederkehrende Umweltberichterstattung
  • Wiederkehrende Erhebung der Freiraumversorgung
  • Wiederkehrende Erhebungen GRIS (ökologische Qualitäten aller unserer Flächen nach eigenem System)
  • Naturschutzinventar  
  • Wiederkehrende Zertifizierung Grünstadt Schweiz mit diversen Erhebungen/Massnahmen

Eine zusätzliche Erhebung im Sinne des Indikators würde folgendes bedeuten gemäss Angabe Cercle Indicateurs: „Die Verfügbarkeit der Daten für jede Stadt hängt von ihrem Eintritt in den Cercle Indicateurs ab und davon, ob sie an den fakultativen Aktualisierungen von dezentralen Indikatoren wie diesem teilnimmt“.

In Betracht der schon sehr vielfältigen Erhebungen, welche wir in Schaffhausen durchführen, finde ich eine zusätzliche Erhebung nicht zielführend.


Ramon Göldi:

Rückmeldung Tiefbau und Koordinationsstelle Langsamverkehr Stadt und Kanton SH: 

Wir haben auch keine Zahlen, welche für einen Vergleich herangezogen werden könnten. Auch sehen wir uns nicht in der Lage, die Zahlen aufzuschlüsseln in Pendler- oder andere Anteile


Ramon Göldi:

Rückmeldung Tiefbau und Koordinationsstelle Langsamverkehr Stadt und Kanton SH: 

Wir haben auch keine Zahlen, welche für einen Vergleich herangezogen werden könnten. Auch sehen wir uns nicht in der Lage, die Zahlen aufzuschlüsseln in Pendler- oder andere Anteile


Ramon Göldi:

Rückmeldung Tiefbau und Koordinationsstelle Langsamverkehr Stadt und Kanton SH: 

Wir haben auch keine Zahlen, welche für einen Vergleich herangezogen werden könnten. Auch sehen wir uns nicht in der Lage, die Zahlen aufzuschlüsseln in Pendler- oder andere Anteile


Ramon Göldi:

Rückmeldung von Daniela Brunner, Verantwortliche seitens Stadtplanung: 

Die drei Indikatoren Feinstaub (PM10), Stickstoffdioxid (NO₂) und bodennahes Ozon (O₃) sind nicht gerade viele. Aber es sind Summenparameter, die aus meiner Sicht den wichtigsten Teil belastender Stoffe abdecken. Wären wir in Flughafennähe, hätte ich noch PM2 vorgeschlagen. SO2 ist wegen entschwefeltem Treibstoff und Heizöl auch kein Thema mehr. Im Kanton wird ja zusätzlich noch der durch die Nutztierhaltung entstehende Ammoniak gemessen, der ja eher vom Land ausgeht. Für mich reichen die drei Indikatoren für die Stadt Schaffhausen also.


Ramon Göldi:

Rückmeldung von Beatrice Laube, Leiterin Quartierentwicklung

  • Frage: Inwiefern sollen diese Indikatoren unterschiedliche Herangehensweisen abdecken?
  • Punkte orientieren sich v.a. an Soziokultur oder Gemeinwesearbeit, dann passt es
    • Geht von einem starken soziokulturellen Kontext aus
  • Bsp: Wie deckt man interdisziplinäre Arbeit ab, damit es auf unterschiedliche Strategien Einfluss haben kann? Aktuell in der Methodik so nicht abgebildet

Ramon Göldi:

Besprechung mit Roger Düring, Leiter Immobilien Stadt Schaffhausen: 

  • Zwischennutzungen bisher nicht aktiv ausgeschrieben, Homepage / Website
  • Schaffhausen hat gar nicht so viel im Angebot
  • Indikator grundsätzlich nicht unpassend
  • Sinnvoll oder spannend wäre, wie andere Städte das machen und was sie dafür verlangen (Grundmiete, NK, …) => Methodik 
  • Erhebung ist nicht so schwierig aus Sicht Immobilien

musa.miftari:

Für die Gemeinde wäre dies nur auf ihr eigenes Portfolio allenfalls machbar. Das die weiteren Gebäudelabels wie SNBS oder SIA Effizienzpfad nicht berücksichtigt werden ist nicht nachvollziehbar. Die Veränderung der Kennzahl sind sich jährlich nur minim verändern.  


Saber:

Sehr guter Indikator. Gibt es einen Grund weshalb man vom umweltfreundlichen und nicht vom nachhaltigen öffentlichen Beschaffungswesen spricht?

Herausforderung für kleinere Gemeinden: Die Ressourcen einerseits für den Beschaffungsprozess und andererseits für das Aufsetzen des entsprechenden Controllings zu stellen. Es besteht das Risiko, dass die Zahlen nicht sehr verlässlich sind. 


Saber:

Dieser Indikator könnte politisch heikel sein, wenn es um die Verteilung knapper finanzieller Mittel geht. 


Wolfgang Zimmermann:

Die Stadt kann nur Zugangshindernisse zum Gesundheitswesen beeinflussen. Die Gesundheitsdirektion ist im Kanton positioniert. Wir haben  keine Einflussmöglichkeiten bei der Ärztemenge.


Wolfgang Zimmermann:

Tagesstätten im Gesundheitsbereich sind Kantonal oder Privat. Bei der Vorschule und Schule kann die Stadt das beeinflussen. Der Inhalt der Kennziffer des Cercle Indicateur trifft es besser als der jetzige Titel des Indikators.


Wolfgang Zimmermann:

Es kommt stark auf die Ausgestaltung der Checkliste an und diese müssten über die teilnehmenden Städte hinaus harmonisiert sein. Wir müssen intern aber nochmals genauer Nachfragen, was Sinn macht


Wolfgang Zimmermann:

Es braucht auf die Quartierssituation zugeschnittene Angebote. So gesehen ist eine Vergleichbarkeit nicht leicht zu gewährleisten mit einer Checkliste. 

Es könnte mehr Sinn machen Partizipation mehr in den Vordergrund zu stellen. 

Der Name des Indikators scheint nicht konkret genug zu sein. Ist es Inklusion, Quartierleben oder Partizipation?


Wolfgang Zimmermann:

Die Städte haben über die Stadtgrenzen hinausgehende Einzugsgebiete speziell für Migranten. Messen müssten wir, ob die Informationen über die Angebote bekannt sind und haben diese Menschen Zugang (Preis, zeitliches Angebot, etc.)

Nutzung muss „richtig“ gemessen werden


Wolfgang Zimmermann:

Ist ein Kantonales Thema. Städte haben keinen Einfluss. Auf Städtischer Ebene ist der richtige Mix aus Ausbildungen nur sehr schwer zu beeinflussen. Es zeigt eher die Attraktivität der Stadt auf bestimmte Gruppen


Wolfgang Zimmermann:

Kantonales Angebot zu Weiterbildungsgutscheinen. Für ältere gibt es ein Angebot. Angebote in der Volksschule sind im Lehrplan festgehalten. Die Stadt kann nur in der Umsetzung in der Volksschule Einfluss nehmen.


Wolfgang Zimmermann:

Kann das wirklich über die verschiedenen Städte verglichen werden? Ab wann ist etwas ein Projekt? Grösse? Jedes Projekt? Signifikante Teilnehmerzahl ist ebenso wichtig.


Wolfgang Zimmermann:

Ist nicht beeinflussbar, ist aber vorhanden und vergleichbar. Die Aussagekraft ist unklar.


Wolfgang Zimmermann:

Aussagekraft ist schwierig. Wir haben eine Kantonspolizei. Es ist nicht einfach zu beeinflussen. Smart City?


Wolfgang Zimmermann:

Einflussnahme auch hier nur in Verbindung mit Kantonspolizei oder anderen Stellen. 


Wolfgang Zimmermann:

In Bezug auf den Kernindikator 16 Alters- & Gesundheitsstrategien /Gesundheitsförderung könnte gemessen werden, wie viele Personen ab 90 Jahren noch daheim wohnen (diese Zahl haben wir von LUSTAT und sie liesse sich sicher in andern Städten auch erheben). Wenn dieser Anteil vergleichsweise hoch ist, kann das darauf hindeuten, dass die ambulante Versorgung gut ausgebaut ist (Spitex, Haushalt), dass gute Unterstützungssysteme existieren (Nachbarschaft, begleitete Angehörigenunterstützung…) und dass genügend altersgerechte (bezahlbare?) Wohnungen vorhanden sind.

Es kann aber auch Verzerrungen geben. So haben in den letzten 2-3 Jahren in Luzern 3 Alters- und Pflegeheime attraktive Neubauten erstellt. Dies führte dazu, dass viele Hochaltrige, die noch daheim wohnten, die Chance packen wollten, eines dieser schönen Zimmer zu erhalten.


jarutz:

Je nachdem wer die Fragen beantworten soll, ist mit Unklarheiten zu rechnen, weil die Person nicht weiss, um was es geht. Zudem würde ich noch eine Rechtschreibprüfung über den Text laufen lassen. Beispielsweise muss heissen: Werden offene Standards und offene Dateiformate genutzt?


jarutz:

Ich schliesse mich der Bemerkung von Ramon Göldi an.


jarutz:

Aus der Beschreibung wird nicht klar, mit welcher Dimension der Indikator gemessen werden soll (vgl. auch Bemerkung von Ramon Göldi). Allerdings besteht hier meines Erachtens sein sehr wirksamer Hebel für die Städte und Gemeinden.


jarutz:

Bezugnehmend auf die Bemerkung von Saber muss ich anmerken, dass auch grössere Gemeinden mit dieser Herausforderung kämpfen, wenn insbesondere keine entsprechende Fachstelle vorhanden ist.


jarutz:

Mir ist der Zusammenhang dieses Indikators zu Smart City nicht klar. Zudem schliesse ich mich der Bemerkung von Saber an, dass die Darstellung dieses Indikators allenfalls politisch unerwünschte bzw. nicht beabsichtigte Nebenwirkungen haben könnte.


jarutz:

Meines Wissens müssten inzwischen fast alle Gemeinden in der Schweiz auf HRM2 umgestellt haben. Welchen Erkenntnis erhofft man sich aus diesem Indikator für dieses Monitoring?


jarutz:

jarutz:

breppr:

breppr:

breppr:

Ich finde es gut, einen Indikator zur Qualität des ÖV zu haben, weiss aber nicht, wie er erhoben werden soll, bzw. auf welche Daten abgestützt werden kann.


breppr:

Ich finde, der Indikator ist zu eng gefasst. Könnte stattdessen „intelligentes Verkehrsmanagementsystem“ oder etwas ähnliches abgefragt werden? Ampeln könnten z.B. grundsätzlich so eingestellt werden, dass man mit dem Velo und nicht mit dem Auto eine grüne Welle haben kann, dazu müssten sie meines Erachtens nicht unbedingt smart sein. Kenne mich mit technischen Lösungen zum Verkehrsmanagement aber zu wenig aus. Wollen Sie den Indikator mit Ja/Nein abfragen oder einen Anteil erfassen, etc.?


breppr:

breppr:

Ich finde es grundsätzlich eine gute Idee, die zur Verfügung stehende Veloinfrastruktur in der Länge (oder einer anderweitig sinnvollen quantiativen Angabe) zu erfassen. Welche Daten mit vertretbarem Aufwand zur Verfügung stehen kann ich nicht beurteilen. Beim ÖV haben sie auch eine Frage zur Qualität im Indikatorenset drin. Ich würde es begrüssen, wenn auch die Qualität vom Radwegnetz als Indikator berücksichtigt werden könnte. Es gibt viele Strassen mit Radstreifen, auf denen aber kaum jemand fährt, weil sie zu gefährlich oder sonst ungeeignet sind. Mir ist natürlich klar, dass ein Indikator zur Qualität sehr schwierig ist.


breppr:

Kann nicht beurteilen, welche Daten zur Verfügung stehen


breppr:

Meines Wissens erfassen wir diese Daten sowieso bereits. Wollen Sie hier mit oder ohne E-Fahrzeuge?


breppr:

Finde ich grundstäzlich eine gute Idee. Weiss nicht, wie die Verfügbarkeit der Daten aussieht. Ich gehe davon aus, dass KMUs eher einzelne Massnahmen umsetzen und nicht ein ganzes Mobilitätsmanagementkonzept erarbeitet haben. Wenn sowieso nur die grössten 1 oder 2 Firmen in Frage kommen, weiss ich nicht, wie aussagekräftig das Resultat ist.


breppr:

Es gibt auch andere Anbieter. Zudem Angebote, bei welchen man kein Abo braucht. Wir erfassen meines Wissens aktuell die Anzahl der Mobility-Abonnenten im Gemeindegebiet. Aussagekräftiger wäre eventuell Anzahl zur Verfügung stehende Sharing-Autos pro Gemeinde. Ist aber dann natürlich aufwändiger zu erheben (weil mehr Anbieter).


breppr:

Erfassen wir meines Wissens sowieso bereits für Klimaprogramm


breppr:

Kann Datenverfügbarkeite nicht beurteilen.


breppr:

Finde ich grundsätzlich gut, Methodik schein nachvollziehbar. Gehe aber davon aus, dass es in der Praxis zu kompliziert ist, diesen Indikator zu erheben. Ginge z.B. Anzahl der Objekte gemäss kommunalem Naturinventar o.ä.? Weiss aber nicht, wie gut die verglichen werden können.


breppr:

breppr:

Meines Wissens erfassen wir die Daten sowieso für das Klimaprogramm. Wichtige Kenngrössen.


breppr:

Ist grundsätzlich natürlich ein sehr wichtiger Indikator. Die Berechnungsmethoden sind meines Erachtens in der Praxis sehr unterschiedlich. Mindestens angeben, ob sich der Indikator nur auf Scope 1 und Scope 2-Emissionen gemäss GHG Protocol beziehen soll (was ich in den allermeisten Fällen annehme) oder ob auch Scope 3-Emissionen berücksichtigt werden. Ich gehe davon aus, dass zumindest in der nahen Zukunft die Daten in Gmeinden kaum vergleichbar sind, weil sich die Berechnungsmethoden und die THG-Inventare der Gemeinden zu diesem Zeitpunkt noch nicht angeglichen haben.


breppr:

Kann die Datenverfügbarkeit nicht beurteilen.


breppr:

Kann die Datenverfügbarkeit auf Gemeindeebene nicht beurteilen.


breppr:

Gute Ideen, nehme aber an, es ist in der Praxis schwierig, den Indikator zu erheben?


breppr:

Kann Verfügbarkeit der Daten nicht beurteilen.


breppr:

Kann Datenverfügbarkeit nicht beurteilen. Was meinen Sie mit „in der Stadt“ und „auf dem Land“? Vie viele Messpunkte? In welchem Abstand zur „Stadt“? Die gesundheitliche Gefährdung von Personen ist meines Wissens abhängig von der Abweichung zur gewohnten Ausgangtemperatur, an welche Sich der Körper während Jahren gewöhnt hat (also unterschiedlich je nach Wohnort).


breppr:

Indikator müsste dann „Klimaanpassungsstrategie“ heissen? Finde ich grundsätzlich gut als Indikator. Wollen Sie mit „Vorhanden/Nicht Vorhanden“ abfragen? In einer Anpassungsstrategie wäre es wichtig, dass die vulnerabelsten Personengruppen sowie Infrastrukturen, etc. zu identifizieren und entsprechende Massnahmen abzuleiten (Siehe Boswell, 2019, Climate Action Planning, Island Press).

Verstehe nicht, weshalb sie als Indikator nur eine Anpassungsstrategie, nicht aber eine Klimaschutzstrategie abfragen? Dort wären dann z.B. Netto-Null-Absenkpfad, Teilziele pro Sektor, Zwischenziele (nahe und ferne Zukunft), THG-Inventar gemäss anerkannten Richtlinien (GHG-Protokoll), etc. Indikatoren.


olivier.jacot:

gehört m.E. nicht in den Bereich Wirtschaft


olivier.jacot:

olivier.jacot:

olivier.jacot:

Indikator eigentlich OK, aber Aufwand für Gemeinden hoch


olivier.jacot:

sagt nichts über smart city aus… 


olivier.jacot:

olivier.jacot:

olivier.jacot:

olivier.jacot:

olivier.jacot:

Ramon Göldi:

Einschätzung von Seraina Rissi, Bereichsleiterin Alter

  • Wenn der Indikator differenziert genug ist, würde er sich grundsätzlich eignen
  • Müsste viel umfassender sein –> Von welcher Art Ärzt:in hat man wie viel? 
    • Insbesondere spannend wäre die Anzahl Hausärzte
    • Damit man weiss, wo man überhaupt hin kann
  • Wäre aber ziemlicher Aufwand, wenn man das gut erheben möchte

Ramon Göldi:

Einschätzungen von Seraina Rissi, Bereichsleiterin Alter

  • Sinnvoll, aber nicht einfach => OST hat Erfahrung in diesem Bereich 
    • Nicht nur Gesundheits- sondern auch Sozialwesen, Apotheken
      • Nicht nur Spitex und Alterszentren –> Interdisziplinär
    • Vor ambulant bis zum Todesdatum für die ganze Bandbreite
  • Super wären Informationen zu Hilfsangeboten und Finanzierung
  • Checklisten aber nur bedingt aussagekräftig, da Städte sehr heterogen aufgebaut sind
    • Gradmesser zu finden ist sehr schwierig

Wolfgang Zimmermann:

Daten leiegn vor. Gut abgestützt.


Wolfgang Zimmermann:

OK


Wolfgang Zimmermann:

Die Stadt hat die Daten nicht, da ausgelagert an ewl. Anwendungsfälle vergleichen braucht exakte Messdeterminanten. Man müsste mit den E-Werken die Nutzbarkeit des Indikators diskutieren


Wolfgang Zimmermann:

Wird derzeit nicht erhoben, ist aber möglich. Bei Städten mit grossen Altstädten ist Vergleichbarkeit mit neuen Städten ist es nicht immer aussagekräftig.


Wolfgang Zimmermann:

Erhebungsunterschiede zwischen den Städten. Diskussion im Cercle Indicateur.


Wolfgang Zimmermann:

Guter Indikator


Wolfgang Zimmermann:

Wolfgang Zimmermann:

Daten liegen bei ewl vor. Trennung Industrie und Wohnbevölkerung ggf. nötig.


Wolfgang Zimmermann:

Erhebung ist heute nicht gegeben. Volatil.


Wolfgang Zimmermann:

OK – Aussagekraft ist allerdings nicht ganz klar. Aufenthaltsqualität nur durch Verkehrsberuhigung nicht gegeben. Ggf wäre „Freiraum“ ein weiterer guter Indikator. 

Zudem Wohnen mit Wohnraum (35qm / Einwohnenden), Wohnpreis und Wohnangebot (Wohnungsgrössen), Leerstandsquote


Wolfgang Zimmermann:

Es reicht wahrscheinlich das Label einzuführen als Indikator, da es auf bestimmten Determinanten beruht.


Wolfgang Zimmermann:

Messmethode ist wahrscheinlich unterschiedlich von Stadt zu Stadt. Wo ausserhalb und innerhalb der Stadt. Die Anzahl der Hitzetage pro Stadt ist wahrscheinlich einfacher zu erheben. Ziel ist den Unterschied zwischen Land und Stadt zu reduzieren. Mit dem Indikator gibt es wenig Erfahrungswerte. 

Schwammstadt als Indikator als Alternative? Nicht versiegelte Fläche, o.ä. aus einer Klimaanpassungsstrategie.


Wolfgang Zimmermann:

Die Stadt besitzt die Daten nicht. Könnten ggf. über Minergie beschafft werden (zentral). Die Stadt Luzern wird mit dem SNBS Standard arbeiten. Ggf für Städte besser geeignet.

Der Indikator hat aber eine Aussagekraft.

 

Kreislaufwirtschaft und Anteil/Umgang mit „grauer Energie“ müssten eigentlich mit einbezogen werden.


Wolfgang Zimmermann:

Wird heute nicht erhoben, aber die Vorschrift sagt, dass es so gemacht werden muss. Daher wäre die Quote bei allen 100%


Wolfgang Zimmermann:

Ist für uns selbst beeinflussbar. OK


Wolfgang Zimmermann:

Ist im Grundsatz der Gebührenerhebung verankert. Ggf. eher im Bereich ökologische Nachhaltigkeit und generell in den generationengerechten Bereich. 

Ist Teil der Bundesverfassung. Wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist ist der erreichungsgrad 100%


Wolfgang Zimmermann:

Anzahl Neugründungen oder Anzahl Patente könnte auch interessant sein


Wolfgang Zimmermann:

Messbarkeit ??, Nutzung??, Ist der Effekt auch Messbar? – Anzahl Initiativen, Startups, Patente sind Aussagekräftiger


Wolfgang Zimmermann:

Ist das eine wirtschaftliche Kennzahl? Hier geht es um ökologische Nachhaltigkeit. Aussagekraft je nach Branchenmix schwierig


Wolfgang Zimmermann:

Eine Stadt mit hoher Arbeitslosenquote hat wirtschaftliche Nachhaltikeitsprobleme und ist nicht smart


Wolfgang Zimmermann:

Differenzierung nach Teilzeit und Geschlecht kann noch Sinn machen


Wolfgang Zimmermann:

Wenn man die Liste betrachtet, hat man Zweifel an der Arbeitsproduktivität 😉 Aussagekraft in Bezug auf Smart City?


Wolfgang Zimmermann:

Beeinflussbarkeit? 


Wolfgang Zimmermann:

Das Resultat und Inhalt der Vernetzung wäre interessanter. Mehrwert der Kennziffer?  Anzahl PPP Initiativen könnte eine bessere Kennziffer sein.


Wolfgang Zimmermann:

Anzahl der Projekte im Reallabor (Messbarkeit??) wäre besser. Aber Startups, Patente, PPP Initiativen sind vielleicht besser.


Wolfgang Zimmermann:

Die Stadt Luzern weist den MIV aus. Die Zahlen werden vom Bund alle 5 Jahre erhoben.


Wolfgang Zimmermann:

Jährlich vorhanden. Mit Personenschaden


Wolfgang Zimmermann:

Bundesamt für Verkehr – Erhebung alle 2 Jahre. Die Stadt kann das schwer beeinflussen. – Der einfache Umgang mit den Apps und dem öffentlichen Verkehr und sharing Angeboten wäre im Fokus


Wolfgang Zimmermann:

OK


Wolfgang Zimmermann:

Die Erhebung ist möglich aber mit Personenanzahl komplex. Ziel der Kennziffer unklar. Es ist schwer durch die Stadt zu beeinflussen. Vergleichbarkeit zwischen gross und kleinen Städten??


Wolfgang Zimmermann:

Wir konzentrieren uns auf Hauptrouten. Die Länge als Kennziffer über alle Strassen ist so nicht aussagekräftig. Nutzung Leihfahhräder kann auch interessant sein als Indikator.


Wolfgang Zimmermann:

Gut zu messen. OK


Wolfgang Zimmermann:

OK. Elektro und andere umweltfreundlichen Kategrorien sind ausweisbar


Wolfgang Zimmermann:

Daten sind nur aus einem kantonalen Projekt zu erheben. Unternehmen müssen es nicht melden. Durch die Stadt nicht zu beeinflussen. SBB könnte Zahlen zu Jobabos melden.


Wolfgang Zimmermann:

Velo, eCargobike und Mobility werden gemessen. Datenlieferung durch Anbieter müsste organisiert werden.


Wolfgang Zimmermann:

Hatten wir eigentlich oben schon.


Wolfgang Zimmermann:

Wie werden diese Open Software Initiativen durch andere Verwendet? Ist die Nutzung nicht relevanter? Normierung der Projektgrössen?


Wolfgang Zimmermann:

Nutzung der Daten wäre relevanter. Nutzung kaum messbar.


Wolfgang Zimmermann:

Ein Thema mit viel Potenzial. Messbarkeit und Messung ggf. mit hohem Aufwand.


Wolfgang Zimmermann:

Kann die Stadt Luzern das aktiv beeinflussen? Es gibt die Energiekostenzulage und andere Gefässe in der Stadt. Es sollten nur die Massnahmen für die städtische Bevölkerung berücksichtigt werden. Die Aussagekraft ist eher begrenzt.

 

Wir müssen eine Kennziffer haben, die sich um die Stadt Luzern und deren Wohnbevölkerung kümmert. Die smarte Stadt muss eine Bevölkerung haben die in ihr gut leben kann.


Wolfgang Zimmermann:

HRM2 wäre massgebend. Aussagekräftiger wäre: Nettoschuld / Einwohner, Selbstfinanzierungsgrad, ggf. auch Steuerfussentwicklung. Es geht prinzipiell um den nachhaltigen und ausgeglichenen Finanzhaushalt – Generationengerechte Finanzierung


Wolfgang Zimmermann:

Wenn wir diese KPI anwenden ist dieser Punkt ja erfüllt !?! Es müsste Steuerprogramme gemäss Smart City geben.


Marisa Kappeler:

weitere Gebäudelabels sollten auch berücksichtigt werden. jedoch ist dies ein praktikabler Indikator, da es die Liste in Open Data Swiss schon gibt.


Marisa Kappeler:

Praktikabler Indikator mit vorliegenden Daten.


Marisa Kappeler:

komplexe Berechnung, aber erheben wir sowieso für Cercle Indicateurs.


Marisa Kappeler:

sinnvoll, aber evtl. für einzelne Städte schwierig zu erheben.


Marisa Kappeler:

Marisa Kappeler:

Praktikabler Indikator


Marisa Kappeler:

wenn vorhandene Daten, gut für mich.


Marisa Kappeler:

Marisa Kappeler:

Marisa Kappeler:

wenn die daten aus vorhandenem Datenset gezogen werden können, spannender Indikator. 


Marisa Kappeler:

Marisa Kappeler:

könnte nicht einfach das Label als erfüllt gelten?


Marisa Kappeler:

scheint mir schwierig zu messen.


Marisa Kappeler:

praktikabler Indikator, welcher ein Indiz zur Versorgung gibt.


Marisa Kappeler:

spannend, aber evtl. etwas mühsam zu erheben.


Marisa Kappeler:

finde den Indikator spannend, aber Checklisten wenig vergleichbar (da Selbsteinschätzung) und mühsam zu erheben.


Marisa Kappeler:

finde den Indikator spannend, aber Checklisten wenig vergleichbar (da Selbsteinschätzung) und mühsam zu erheben.


Marisa Kappeler:

finde den Indikator spannend, aber schwierig zu erheben.


Marisa Kappeler:

finde den Indikator spannend, aber Checklisten wenig vergleichbar (da Selbsteinschätzung) und mühsam zu erheben.


Marisa Kappeler:

städte haben wenig einfluss, aber als struktureller Indikator spannend.


Marisa Kappeler:

Städte haben schon auch Einfluss darauf. bspw. gibt es Angebote in Bibliotheken etc.


Marisa Kappeler:

struktureller Indikator für Stadt generell – nicht Smart City. einfach zu erheben.


Marisa Kappeler:

Struktureller Indikator für nachhaltige Stadt generell – aber nicht Smart City. Einfach zu erheben.


Marisa Kappeler:

Struktureller Indikator für nachhaltige Stadt generell – aber nicht Smart City. Einfach zu erheben.


Marisa Kappeler:

wichtiger Indikator, welcher bei City Statistics erhoben wird.


Marisa Kappeler:

Struktureller Indikator für nachhaltige Stadt generell – aber nicht Smart City. Einfach zu erheben.


Marisa Kappeler:

kann zu so wenig Inhalt wenig sagen.


Marisa Kappeler:

ist das ein ja/nein bzgl. Vorhandensein? Intelligentes Verkehrsmanagementsystem fände ich ebenfalls passender. da könnte dann auch bspw. Parkleitsystem etc darunter fallen.


Marisa Kappeler:

Struktureller Indikator für nachhaltige Stadt generell – aber nicht Smart City. Einfach zu erheben.


Marisa Kappeler:

Messung der Veloinfrastruktur finde ich sinnvoll, aber es muss einfach(er) zu erheben sein.


Marisa Kappeler:

finde ich einen spannenden und einfach zu messenden Indikator.


Marisa Kappeler:

gut, fände aber eAutos oder Infrastruktur für eAutos (öffentliche Ladestationen) noch sinnvoller im Smart City Kontext. 


Marisa Kappeler:

wenn die Daten zur Verfügung stehen, gut. wenn nicht, würde ich davon absehen.


Marisa Kappeler:

wenn die Daten genutzt werden dürfen, dann super.


Marisa Kappeler:

könnte mit Autos generell zusammengenommen werden. eAutos finde ich im Smart City Kontext relevanter. 


Marisa Kappeler:

finde ich grundsätzlich sehr wichtig, müsste aber einfach zu erheben sein.


Marisa Kappeler:

wichtiger SC-Indikator, der einfach zu messen wäre.


Marisa Kappeler:

schliesse mich den obigen Kommentaren an.


Marisa Kappeler:

Generell unbedingt von nachhaltiger und nicht umweltfreundlicher Beschaffung sprechen. ist insbesondere für die Unternehmen relevant. sehe diesen Punkt aber eher unter Nachhaltigkeit als Smart City. Könnte man aus meiner Sicht weglassen.


Marisa Kappeler:

Eher Nachhaltigkeit generell, nicht SC.


Marisa Kappeler:

Eher Nachhaltigkeit generell, nicht SC.


Marisa Kappeler:

finde ich wichtig!


Marisa Kappeler:

wichtiger Indikator für SC.


Marisa Kappeler:

finde ich für SC nicht super relevant, könnte aus meiner Sicht weggelassen werden.


Marisa Kappeler:

wenn irgendwie messbar, dann wichtig.


Marisa Kappeler:

klassischer SC Ansatz, wenn auch nicht wirklich aussagekräftig. Ich würde ihn drinlassen.


Marisa Kappeler:

dito Karin.


Marisa Kappeler:

Nachhaltigkeitsindikator, nicht SC.


Marisa Kappeler:

Marisa Kappeler:

Struktureller Nachhaltigkeitsindikator, nicht SC.


Marisa Kappeler:

Struktureller Nachhaltigkeitsindikator, nicht SC.


Marisa Kappeler:

finde ich für Innovationsökosystem / Wirtschaft relevant.


Marisa Kappeler:

Innovationsökosystem / Wirtschaft.


Marc Bilger:

Nicht nur die Gesamtzahl der Ärzte wäre wichtig. Entscheidender wäre zu wissen, welche Fachleute es in welcher Zahl gibt. Erst dann kann eingeschätzt werden, ob ebendiese in ausreichender Zahl vorhanden sind.


Marc Bilger:

Marc Bilger:

Kann da auf der Grundlage einer Selbsteinschätzung wirklich ein sinnvoller Vergleich angestellt werden vor dem Hintergrund von unterschiedlichen Rahmenbedingungen in verschiedenen Kantonen?


Marc Bilger:

Eine Checkliste erachte ich in diesem Fall als wenig hilfreich. Aussagekräftiger wäre u.U. die Sicht der Betroffenen.


Marc Bilger:

Die Abbildung der Summe von Angeboten erscheint alleine noch nicht sehr aussagekräftig zu sein. Es müssten „Qualitätskriterien“ wie Zugänglichkeit etc. abgebildet werden können – ein solcher Vergleich ist wohl aber schwierig.


Marc Bilger:

Diese Erhebung erscheint nicht so schwierig zu sein.


Marc Bilger:

Die Erhebung erscheint relativ einfach. Städte haben aber wohl kaum Möglichkeiten, diesen Indikator zu beeinflussen.


Marc Bilger:

Städte können Einfluss nehmen, wenn sie selber Angebote machen oder solche unterstützen.


Marc Bilger:

Dieser Indikator erscheint wichtig, die Vergleichbarkeit dürfte aber herausfordernd sein. Was wird als Projekt definiert? Was bedeutet „Bürger sind aktiv beteiligt“? Nur wenn diese Parameter sehr exakt sind, könnte ein Vergleich möglich sein.


Marc Bilger:

Die Erhebung ist einfach, da die Zahlen vorhanden sind (BFS). In wieweit das aber mit Smart City zu tun hat, ist fraglich.


Marc Bilger:

Ein Vergleich ist einfach, da Zahlen vorhanden sind. Unklar, inwieweit das aber mit Smart City zu tun hat.


Marc Bilger:

Erhebung, bzw. Vergleich dürfte einfach sein. Ist das ein Smart City-Thema?


Dunja Dux:

Bewertung gilt, wenn folgendes berücksichtigt wird:

  1. Es ist nicht klar formuliert, ob es um die öffentlichen Gebäude der Gemeinde geht oder um alle Gebäude auf Gemeindeebene
  2. Mit den überarbeiteten Labels für einzelne Gebäude und Zielen, die sie verfolgen, müsste SNBS Hochbau mindestens auch in die Liste aufgenommen sein. Dort muss zudem zwischen den Noten unterschieden werden. Gold und Platin wären wahrscheinlich die Noten, die wichtig zu erheben sind (und von Silber zu unterscheiden). –> Als Regel, was in die Liste vorbildlicher Gebäude gehört, könnte der Gebäudestandard von Energiestadt verwendet werden. Dieser wird dieses Jahr überarbeitet und berücksichtigt dann die überarbeiteten Grundlagen der Labels.
    Es ist zu prüfen, ob auch der SIA-Effizienzpfad (ebenfalls in Überarbeitung) auch aufgenommen werden soll.
  3. Auf Gemeindeebene fände ich es auch sinnvoll, wenn Areal-Label erhoben werden (SNBS, Minergie und das ausgelaufene 2000-Watt-Areal). Ev. in diesen Indikator einbauen oder separat.
  4. Auf Gemeindeebene könnte es schwierig sein, die Daten zu erheben. Auf Verwaltungsebene sollte es für Energiestädte möglich sein.

Dunja Dux:

Dunja Dux:

Das kann bei uns für den Hauptteil der Gemeinde erhoben werden. Es sagt aber noch nichts aus, ob die Funktion der Smart Meter auch genutzt wird, bzw. den Endverbrauchern einfach zur Verfügung steht.

Es kann schwierig werden, wenn der Energieversorger nicht eng mit der Gemeinde zusammenarbeitet. Bei uns gibt es 5 Energieversorger auf dem Stadtgebiet.


Dunja Dux:

Wir erheben diese Indikatoren, bzw. schätzen sie ab. Wenn das GWR im Bereich Heizsystem in der Vergangenheit schlecht gepflegt wurde, ist der Indikator ungenau. Für den Strom ist es bei uns einfach für die beiden grösseren Energieversorger auf dem Gemeindegebiet.

Ist ein wichtiger Indikator.


Dunja Dux:

Siehe Kommentar von breppr


Dunja Dux:

Kann die Verfügbarkeit nicht beurteilen.


Dunja Dux:

Wie werden diese Daten erhoben oder gibt es eine Datenbank, die frei verfügbar ist?


Dunja Dux:

Bei uns können die Daten erhoben werden, weil die Wasserversorgung vom stadteigenen Energieversorger und einem weiteren Versorger geliefert werden. Die Aufteilung auf verschiedene Verbraucher wäre wahrscheinlich schwieriger.

Vergleichbarkeit: Wenn Gewerbe, Industrie und Brunnen mit einberechnet und pro EW ausgewiesen werden, ist die Vergleichbarkeit mit anderen Gemeinden wahrscheinlich schwierig.

Ebenfalls interessant und für die Nachhaltigkeit relevant finde ich Wasserverluste im Leitungssystem und die Quelle des Trinkwassers.


Dunja Dux:

Wenn die Daten einfach verfügbar sind, ist es ein guter Indikator.

Er ist aus meiner Sicht eher für Städte interessant. Ländliche Gemeinden werden dieses Ziel in weiten Teilen verfehlen.


Dunja Dux:

Das Thema des Indikators ist wichtig. Ich kann nicht abschätzen, ob das die richtige Methodik ist (Vergleichbarkeit mit anderen Städten, neue Info für die Entwicklung der Stadt).


Dunja Dux:

Dunja Dux:

Die Beschreibung ist für mich zu ungenau. Ein Vergleich wird dadurch schwierig.


Dunja Dux:

Allgemein: Kann ein Indikator der bei City Statistics erhoben wird, für alle Städte und Gemeinden aus bestehenden Daten erhoben werden? Oder erfassen die teilnehmenden Städte zusätzliche Daten?

Wenn die Daten vorhanden sind, ist es ein guter Indikator


Dunja Dux:

Dunja Dux:

Finde es einen guten Indikator, wenn es die Daten einfach verfügbar sind.


Dunja Dux:

Dunja Dux:

Dunja Dux:

Dunja Dux:

Dunja Dux:

Die Daten sind vorhanden. Wir verwenden als Indikator fürs Klimaprogramm den Anteil Fahrzeuge mit erneuerbarem Antrieb. Wenn man schon an diesem Thema dran ist, würde ich beides erheben.

Bei diesem Indikator geht es um den Anteil erneuerbare Energie, welche auf dem Gemeindegebiet Wil für die Mobilität verbraucht wird. Dazu wird auf die kantonale Fahrzeugstatistik zurückgegriffen. Als erneuerbare Energie oder alternative Antriebe gelten: Elektrische Antriebe, Wasserstoff, Gasfahrzeugen gelten 20% als erneuerbar, da dieser Anteil im Gastankstellennetz von den Gasversorgern garantiert (mit CH-Zertifikaten) wird. Hybridfahrzeuge werden zu 50% als erneuerbar angerechnet.

Der Anteil bezieht sich auf die Anzahl immatrikulierte Fahrzeuge (PKW, Motorräder, Transportfahrzeuge, Landwirtschafts- und Industriefahrzeuge), also den Fahrzeugbestand und nicht auf gefahrene Kilometer. Ausgeklammert ist auch der Flug- und Schienenverkehr.


Dunja Dux:

Die Idee ist gut, aber ich nehme an, dass bei uns wenig bis kein Unternehmen in der Liste des BFE ist. Es ist nicht realistisch bei den Unternehmen einzeln nachzuprüfen ob das MM die Bedingungen erfüllt.


Dunja Dux:

Bei uns liefert der Kanton die oben genannten Daten von Mobility an alle Gemeinden. Wenn Mobility der Hauptanbieter ist, passt das für eine Gemeinde gut. Andere Carsharing Angebote sind wahrscheinlich nicht berücksichtigt.

Zweiradsharing wird wahrscheinlich in Zukunft immer wichtiger. Das müsste man auch versuchen einzubeziehen.


Dunja Dux:

Ich würde Fahrzeuge mit erneuerbarem Antrieb nehmen. Siehe mein Kommentar bei Anzahl immatrikullierter Personenwagen. Die beiden Indikatoren sind verwandt (wahrscheinlich gleiche Datenbasis), könnte man sie bündeln oder mindestens direkt nacheinander aufführen?